Unverpackt einkaufen

Stören euch bei euren Einkäufen auch immer die Unmengen an Verpackungsmüll? Alles ist einfach oder zweifach mit Plastik und oder Pappe/Papier eingepackt. Das muss nicht sein. Ein alternatives Einkaufskonzept, ganz ohne Verpackungsmüll, bieten sogenannte Unverpacktläden.

Einkaufen im Unverpacktladen – Die Theorie

Die Idee hinter diesen Konzepten besteht darin Lebensmittel, Drogerieartikel und Haushaltswaren ohne Plastikverpackung, meist in selbst abfüllbaren Mengen, einkaufen zu können. Zum einen spart es enorm an Verpackungsmüll, zum anderen kann nur so viel eingekauft werden, wie auch gegessen / benutzt werden soll. Das reduziert somit auch die Lebensmittelverschwendung bzw. die Verschwendung von Ressourcen.

Ein guter Beitrag von Smarticular erläutert dieses Einkaufskonzept. In der Zero-Waste-Karte können Unverpacktläden in der Umgebung gesucht und gefunden werden.

Unser Besuch im Unverpacktladen – Ein persönliches Fazit

Heute stand auch bei uns ein erster Besuch im Unverpacktladen an, Maiko unverpackt“ in Falkensee (Brandenburg). Es war das erste mal, dass wir in diesem Unverpacktladen eingekauft haben.

In unserem Warenkorb landeten folgende Produkte:

  • Nudeln, glutenfrei 350g (4,90€)
  • Reis 250g (1,70€)
  • Natron 250g (1.60€)
  • Paprika Gewürzpulver 35g (1,70€)
  • Kaffeebohnen 500g (11,40€)
  • Taschentücher aus Bambus in Pappverpackung
  • Bier (1,30 pro Flasche)
  • Wein (8,00€ pro Flasche)
  • Gummibärchen 150g (2,70€)
  • Gläser und Behälter zum Abfüllen haben wir selbst mitgebracht

Grüner kann jeder Fazit:

Den Laden „Maiko Unverpackt“ in Falkensee (Brandenburg) können wir definitiv weiter empfehlen. Schön eingerichtet, gutes Sortiment und nettes Personal. Wir kommen auf jeden Fall wieder. Zudem war es ein schönes Erlebnis, insbesondere für unsere Tochter, sich Produkte selber aussuchen und abfüllen zu können. Auch die Beratung war einwandfrei.

Das Einkaufskonzept an sich werden wir sicherlich beibehalten und in unterschiedlichen Läden ausprobieren. Wir können hiermit unseren Wunsch nach einem nachhaltigeren Einkaufsverhalten und Zero-Waste unterstützen. Ein wichtiges Thema wird dieses Konzept im Februar unserer Challenge twentytwo spielen, wenn es um den Komplex „Vermeidung von Verpackungsmüll“ gehen soll.

Das Konzept „Unverpackt einkaufen“ können wir ebenfalls weiterempfehlen. Die unterschiedlichsten Produkten ganz unverpackt und lose eingekauft sparen enorme Mengen an Verpackungsmaterial und Ressourcen. Lediglich die Großpackung Taschentücher war bei uns in Papier eingepackt. Wie bei anderen Einkäufen sollte man auch hier die Preise vergleichen und gut planen.

Wie sind eure Erfahrungen mit dem Einkaufskonzept Unverpacktläden? Nutz ihr dieses Konzept regelmäßig? Lasst uns doch einen Kommentar da.

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